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Test – Soul Sacrifice Delta › yourPSVita › PS Vita News
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Test – Soul Sacrifice Delta

Test – Soul Sacrifice Delta

0
Positiv
85% - 93%

Unser erster Eindruck war

Unsere Bewertung

20.11.2015 – Test

Nicht immer erscheinen nur neue Spiele für die PS Vita, so manchmal schleicht sich auch eine aufgebesserte Version eines anderen Spiels auf das System. Eines von diesen ist Soul Sacrifice Delta. Die aufgebesserte Version von Soul Sacrifice ist bereits am 14. Mai 2014 erschienen, aber im Gegensatz zur Grundversion nur als Downloadspiel. Wie sich das Action RPG im Vergleich zum Vorgänger macht, erfahrt ihr bei uns in der Test.

Zurück zu den Anfängen

Für alle Besitzer von Soul Sacrifice erst die wichtigste Information: Ihr könnt euren Spielstand teilweise übertragen. Das bringt euch einen gewaltigen Anfangsschub in Form von einem „Erfahrungswertboost“, euren Offerings, Sigils, Black Rites, Kostümen, Verbündete und absolvierte Quests. Ihr könnt aber natürlich auch wieder von vorne anfangen. Die Hauptstory des Spiels ist komplett identisch mit der aus dem vorherigen Teil, nur die Kapitel zwischen Anfang und Ende der Geschichte, sind etwas umfangreicher geworden. So könnt ihr einige neue Gegner, Kapitel und sogar die Geschichte einer ganz neuen Fraktion erkunden. Die neuen Kapitel sind genauso gut geschrieben, wie die Geschichten aus der Grundversion und ein Bruch ist in keinster Weise erkennbar.

Auch der Markt ist ein schönes neues Erlebnis. Neben der einfachen Option, neue Kleidung für euren Magier zu kaufen, könnt ihr hier auch Gerüchte „hören“. „Bauen“ wäre wohl das bessere Wort, weil diese Gerüchte euch Boni für den nächsten Pakt geben. Es schleicht sich zudem noch ein neues Gebiet herum, welches ich aber erst mit etwas höherem Level versuchen werde.

Mehr Tod oder Leben

Wer den ersten Teil gespielt hat, der wird sich wohl an die zwei Fraktionen erinnern: Avalon und Sanctuarium. Effektiv hatte das nur Auswirkungen auf eure Begleiter und die Frage, ob ihr die Gegner lieber opfern oder retten solltet. In Delta sieht die ganze Sache etwas komplizierter aus. Statt zwei Fraktionen gibt es nun drei und ihr könnt euch einer von ihr anschließen. Nicht dass diese Entscheidung endgültig wäre, aber ihr könnt immer nur zeitgleich zu einer Fraktion gehören. Avalon und Sanctuarium sind genauso freundlich wie früher, während Grim etwas mysteriöser wirkt. Die Entscheidung welcher Fraktion ihr angehört ist dabei relativ erheblich. Veteranen mögen sich daran erinnern, dass ihr im Multiplayer entweder Tank oder DD wart – manchmal auch ein Supporter, aber das ist hier egal. DDs waren diese lustigen Magier, die den Gegnern 30% ihres HP-Balkens um die Ohren geworfen haben und beim ersten Treffer gestorben sind. Die Tanks standen dafür friedlich in der Gegend rum und haben sich vermöbeln lassen. Durch das Opfern besiegter Gegner konntet ihr damals eure Opfergaben wiederherstellen und durch das Retten eure HP. Anscheinend hat aber einer der Entwickler selbst gerne Tank gespielt, denn das Fraktionssystem ist für diese am Hilfreichsten. Nun stellt das Retten eines Gegners bei Mitgliedern von Sanctuarium die Opfergaben wieder her. Hier ein kleiner Dank von mir, der früher Tank gespielt hat und bei Versagen der DDs ohne Zauber da stand: VIELEN DANK! Die drei Fraktionen lassen sich klar verschiedenen Rollen zuteilen: Avalon als DD, Sanctuarium als Tank und Grim für all die schönen Mittelwege und strategischen Unterstützungen.

Diese Auswahl!

Wer schon im ersten Teil mit der Menge an unterschiedlichen Zaubern überfordert war, der wird Delta hassen. Dank dem neuen Zauberbuch konnte ich mir bereits einen Überblick über die neuen Arten an Zaubern verschaffen und die Wege, sie zu bekommen. Das Zauberbuch ist erst dann wirklich nützlich, wenn man bestimmte Zauber zur Aufwertung oder Verschmelzung sucht und nicht weiß, wo sie zu finden sind. Aber es sind nicht nur viele neue Zauber, sie sind auch vielfältiger Natur. Die neuen Zauber erlauben deutlich mehr Kombinationen, als nur einen Tank und DDs pro Level. Einige Kombinationen an Zaubern schaffen ganze Kampfzonen, in denen ihr Vorteile gegen die Bosse erarbeiten könnt, dafür müssen sie aber in diesen Zonen gehalten werden, was wieder andere Zauber erforderlich macht. Es gibt damit auch mehrere Optionen, wie ein schwerer Boss angegangen werden kann und nicht nur eine optimale Aufstellung.

Die lieben kleinen Monsterlein

Passend zu den neuen Zaubern und den Fraktionen gibt es auch neue Monster. Diese sind thematisch an der neuen Grim-Fraktion angelehnt. Wie der Name schon bereits impliziert, ist die neue Fraktion ziemlich märchenhaft, wobei die Auslegung der Märchen doch eher interessant ist. Ich vermeide es einmal alle, die ich bereits, zumindest in Zeichnungsform, gesehen habe, zu nennen. Aber eine Chimäre, Hänsel von Hänsel und Gretel und Schneewittchen werden euch garantiert begegnen. Die neuen Monster sehen sehr gut aus und sind größtenteils keine Kopien von anderen Archfiends. Einige haben zwar ähnliche Schwächen bzw. Fähigkeiten, aber teilweise sind sie sehr anders als andere Gegner. Hier an dieser Stelle: Viel Spaß bei Schneewittchen.

Besser und klassisch

Musikalisch ist Delta nichts Neues. Bisher habe ich dieselben Musikstücke gehört, wie im ersten Teil. Aber bereits da hat mir die Musik recht gut gefallen. Daher stört es mich nicht, dass ich bisher noch keine neuen Stücke gehört habe, es bleibt abzuwarten, ob die Musik durch das verlängerte Spiel nicht etwas eintönig wird. Grafisch hat sich das Spiel nicht erheblich verändert. Die Texturen wurden alle etwas aufgebessert, aber sie sind stellenweise dennoch etwas matschig bzw. eintönig. Aber viel Zeit habe ich den Kämpfen eh nicht. Aber die größte Verbesserung haben wohl die Animationen der Charaktere bekommen. Diese wirken nun deutlich flüssiger als zuvor, was dem Spiel einen noch runderen Ton gibt.

Zwischenfazit: Soul Sacrifice Delta macht sehr viel richtig. Gerade zu Beginn merkt man, dass alles Gute aus dem Originalteil übernommen wurde, aber einige der Schwachpunkte beseitigt wurden. Das macht das Spielerlebnis deutlich runder und teilweise weniger anstrengend. Nun sind auch jegliche Spielarten ohne Probleme vertretbar, ob man einen Tank, Supporter oder DD spielen will, alle Parteien kommen gut durch die Geschichte durch und müssen nicht erst im Nachhinein teuer umgearbeitet werden. Auch die Zauber sind eindrucksvoll wie eh und je. Es bleibt noch abzuwarten, wie sich der Multiplayerpart, die neuen Gebiete und natürlich die vielen neuen Zauber machen. Mein erster Eindruck ist bisher sehr positiv.

Nach guten 30 Stunden bin ich am Ende des Spiels, im wahrsten Sinne des Wortes. Die letzten Pakte, die mir noch fehlen, bedürfen noch etwas Arbeit und Multiplayer. Vielleicht fange ich aber auch noch einmal ganz neu an? Wir werden es (nie) erleben.

Alice im Wunderland

Wie bereits angedeutet, hatte ich mich erst mit wachsendem Level an das Labyrinth von Alice getraut. In gewisser Weiße handelt es sich dabei um einen Bossrush-Modus, wie komisch das auch bei solchen Spielen klingen mag. Ihr kämpft dabei primär gegen Doppelgänger der Archfiends. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei relativ hoch und ihr könnt euch auf echte Herausforderungen gefasst machen.

Feuer aus allen Kanonen

Die Musik wird, wie vermutet, relativ langweilig, aber es gibt keinen Grund für euch bei den Zaubern ebenfalls auf dieselben Opfergaben zu setzen. Mit den vielen neuen Optionen könnt ihr zwischen einer Menge an neuen Kombinationen ausprobieren. Es gibt dank der vielen Zauber kaum mehr Optionen, die schwach sind. Es bleibt aber wohl selbsterklärend, dass ich gegen Archfiends mit Feuerschwäche auch primär Feuerzauber verwende. Es wäre zumindest ratsam, aber nach meiner Erfahrung nicht gerade die weit verbreiteteste Idee. Was ist jedoch schöner, als einen harten Kampf noch zu erschweren.

Falls ihr euch nicht an die neuen Fähigkeiten heranwagen wollt, so könnt ihr aber auch weiterhin die klassischen Fähigkeiten verwenden. Selbst die neuen Charaktere verwenden alte Zauber. Insbesondere die explodierenden Eier erfreuen sich hier großer Beliebtheit, auch wenn ich persönlich diese Dinger hasse.

Kleine Runde aber gute Gesellschaft

Wie ich vielleicht gerade schon vermerkt habe, ist der Multiplayermodus ein Ort für die merkwürdigsten Treffen. Ich habe ein paar nette Spieler getroffen. Es waren zwar größtenteils die gleichen Spieler, aber für ein bereits älteres Spiel, konnte ich abends leicht eine Partie finden. Tagsüber war es meistens schwieriger. Dank der neuen Pakte gibt es aber auch einiges an Gegner zu besiegen. Das erlaubt einer Gruppe von Spielern ein hohes Maß an Abwechslung. Einzige Ausnahme ist wohl das gute alte Sammeln von Opfergaben. Dann heißt es, wie im Original, Zähne zusammenbeißen und einige Male denselben Gegner umgestalten. Origineller als der Ausgang des Kampfes waren die verschiedenen Fähigkeiten, die angewandt wurden. Wir haben unsere Rollen immer mal wieder gewechselt, denn dank Blutzaubern und der Variabilität der Grimspieler konnte ich selbst als eigentlicher Tank schnell und problemlos auf Schaden wechseln. Das Spielen mit anderen Spielern macht deutlich mehr Spaß, als die schweren Pakte alleine zu versuchen, insbesondere als Avalonmagier ist man von entsprechend gesinnten Verbündeten schnell geopfert worden.

Fazit: Soul Sacrifice Delta hat gezeigt, dass man die Neuauflage eines Spiels sehr wohl gut machen kann. Delta hat insbesondere mit seiner Menge an neuen Inhalten überzeugen können. Gerade das Fraktionssystem und die neuen vielfältigen Zauber bringen einiges an strategischer Vielfalt. Dies lockert vor allem den Multiplayerteil auf. Mit verschiedenen Fähigkeiten und den verschiedenen Vorlieben der Spieler können ganz interessante Gruppen entstehen, deren Taktik sehr auf den gewählten Zaubern basiert. Beeindruckend finde ich persönlich auch, wie die neuen Charaktere dazugeschrieben wurden, die als Verbündete gewählt werden können. Deren Geschichten sind genauso gut wie diejenigen, die bereits im Spiel enthalten waren. Wer den ersten Teil nicht gespielt hat, der sollte sich ernsthaft überlegen hier zuzuschlagen. Habt ihr den Teil gespielt müsst ihr euch dank Übertragung der Sigil und Zauber nur auf ein erneutes Hochleveln einlassen. Das geht aber in den neuen Gebieten vergleichsweise schnell.

Wer den ersten Teil mochte, der wird die Delta-Version lieben. Wer ein gutes langlebiges Action RPG sucht, der ist hier an der richtigen Stelle.

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