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Test – Neon Chrome

Mein abschließendes Fazit zu Neon Chrome ist leider etwas zwiegespalten. Einerseits finde ich die grundlegende Idee hinter dem Oversseer und seinen Machenschaften interessant, aber der Twinstickshooter legt den Fokus hauptsächlich auf das Gameplay. Spielerisch macht Neon Chrome zwar irgendwie Spaß, aber die extrem langen Ladezeiten schrecken für ein paar Minuten zwischendurch doch sehr ab. Auch das recht eintönige Leveldesign bietet mir nur wenig Grund die Areale zu erkunden und mich nicht im Schnelldurchlauf nach oben zu kämpfen. Die Bosskämpfe sind zwar zum Teil recht fordernd, aber auch hier hat man es nicht geschafft von insgesamt sechs Bossen alle unterschiedlich zu gestalten und kopierte zwei davon für spätere Areale. Etwas Motivation könnten vielleicht die unterschiedlichen Upgrades, Waffen und Spezialangriffe bieten, die man in den Arealen zufällig finden kann, aber auch dieser Punkt ist für mich persönlich nicht von Relevanz. Ich persönlich werde meine Aufmerksamkeit wieder auf andere Spiele lenken und wer Neon Chrome doch eine Chance geben möchte, sollte vielleicht lieber auf einen Sale im PSN Store warten.

Vorschau – Hakuoki: Kyoto Winds

Hakuoki: Kyoto Winds kann bereits in den ersten Stunden mit unglaublich guter Illustration und Soundkulisse überzeugen. Aber nicht nur das - die Geschichte verspricht richtig spannend zu werden, denn Chizuru Yukimura trifft auf der Suche nach ihrem Vater auf die Shinsengumi, die anscheinend wissen, was in Kyoto so vor sich geht. Etwas überfordernd könnte dabei vielleicht die Auswahl an verschiedenen Routen sein, die schon angedeutet wurden. Trotzdem sind die Charaktere untereinander sehr vielseitig und jeder besitzt seine eigenen Charakterzüge, die durch die perfekte japanische Synchronisation zusätzlich zur Geltung kommen. Wer zu Beginn Schwierigkeiten hat in die Geschichte zu finden, sollte sich unbedingt die Erklärung zu Begriffen durchzulesen, die in den Dialogen hervorgehoben oder im Menü in der Enzyklopädie zu finden sind, denn diese könnten den ein oder anderen Zusammenhang doch erklären. Diese Möglichkeit finde ich unglaublich praktisch und lässt mich noch tiefer in diese Zeit eintauchen. Das Einzige, das mich vielleicht stört ist, dass ich mich nicht in Ruhe Umsehen kann und das Spiel sehr linear den Dialogen und Monologen von Chizuru folgt. Ich bin auf alle Fälle gespannt für den weiteren Test und schließe die Vorschau mit einem positiven Ersteindruck ab.

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Test – Xenoraid

Xenoraid bietet nicht nur einen Weltraumshooter im Meteoritenregen, sondern auch unglaubliche Bosskämpfe. Eine interessante Geschichte a lá Star Wars darf man sich bei diesem Shooter leider nicht erwarten, aber mit den verschiedenen Gegnern und ihren Angriffsmustern, kann man sich doch auf spannende Schlachten freuen. Optisch veränderte sich seit den ersten Spielstunden leider nicht allzu viel. Die Hintergründe sind trotz allem von der Farbgebung gut gewählt, wirken aber nach mehreren Schlachten im gleichen Gebiet doch zu repetitiv. Mitt seinem grundlegenden System, den wenigen Optimierungsmöglichkeiten der Raumschiffe und den Optimierungen im Tech-Lab ist Xenoraid nicht allzu tiefgehend, lässt aber trotz allem noch genug taktische Möglichkeiten offen, um sich den ein oder anderen Vorteil zu verschaffen und Spaß an den Weltraumschlachten zu finden. Es ist recht deutlich, dass die Entwickler den Fokus auf das in der Vorschau erwähnte Überhitzungssystem legen, denn weitere Elemente werden auch im späteren Verlauf nicht hinzugefügt. Das verringert den allgemeinen Spielspaß absolut nicht und daher eignet sich Xenoraid umso mehr für schnelle Runden zwischendurch. Für Shoot’Em Up Profis dürfte vielleicht der Hard Modus nach dem Beenden der Hauptmissionen spannend werden, oder vielleicht die High Score Jagt im Survival Modus Motivation für die ein oder andere Runde mehr bieten. Abschließend kann ich nur sagen, dass Xenoraid für ein paar Runden zwischendurch hervorragend geeignet ist, aber für stundenlangen Spielspaß vielleicht doch etwas mehr bieten müsste.

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